So funktioniert ERPeed

Von strukturierten Unternehmensdaten zu priorisierten finanziellen Effekten und konkreten Hebeln.

1. Analyseziel auswählen

Sie sehen, welche Datenbereiche und Pflichtfelder für die gewünschten Auswertungen benötigt werden.

2. Vorhandene Daten hochladen

Sie nutzen die passende ERPeed-Vorlage und übernehmen die benötigten Spalten aus Ihrem bestehenden Excel-/CSV-Export. Alternativ unterstützt ERPeed eine Spaltenzuordnung. Eine ERP-Integration ist nicht erforderlich.

3. Datenqualität prüfen

Vor der fachlichen Analyse werden fehlende Pflichtwerte, unbekannte Zuordnungen, Dubletten und andere Qualitätsprobleme sichtbar gemacht. Damit basiert das Ergebnis nicht unbemerkt auf fehlerhaften Eingangsdaten.

4. Automatisch analysieren

Die Prüfungen laufen automatisiert. Ziel ist, Ergebnisse in Sekunden bereitzustellen. Preisänderungen, Mengen, Gültigkeiten, Staffeln und Lieferantenbeziehungen werden je nach vorhandener Datenbasis ausgewertet.

5. Nach €-Wirkung priorisieren

ERPeed soll nicht einfach möglichst viele Auffälligkeiten produzieren. Ergebnisse werden wirtschaftlich eingeordnet, damit die wichtigsten Positionen zuerst sichtbar werden.

6. Ergebnis nachvollziehen und nutzen

Jeder relevante Fund soll mit Datenbasis und Berechnungsweg nachvollziehbar sein. Ergebnisse können im Dashboard geprüft und als Report bzw. Excel-Datei für weitere Arbeit verwendet werden.

100.000 Positionen sind nicht 100.000 Entscheidungen.

ERPeed reduziert die Datenmenge auf eine priorisierte Arbeitsliste: Was ist auffällig, welche €-Wirkung steckt dahinter und wo lohnt sich die Prüfung zuerst?

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Findings, Prioritäten, Kennzahlen und Drill-down bis zur einzelnen Position.

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Strukturierte Ergebnisdaten für Weiterverarbeitung und Dokumentation.

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